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Neuigkeiten in der Initiative Zivilgesellschaft
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Bei der 11. Konferenz Zivilgesellschaft, die im Rahmen des Solidarökonomie Kongresses 2013 stattgefunden hat, hat die Initiative Zivilgesellschaft – neben einigen gut besuchten Veranstaltungen und neuen Vernetzungen – auch als Verein Zuwachs bekommen.

Der Antrag, die aktuelle, spannende Initiative „Stoppen wir den Ökozid“ als "Ein Projekt in der Initiative Zivilgesellschaft" anzuerkennen, wurde einstimmig angenommen.

Die „Ökozid-Idee“ ist nicht völlig neu, wurde aber erst in den letzten Jahren von der britischen Juristin Polly Higgins für juristische Laien anschlussfähig, spannend und zugleich genial „einfach“ formuliert. Ökozid soll zum Völkerrechtsverbrechen erklärt werden. Damit können verantwortliche Täter entsprechend den Gepflogenheiten des Internationalen Gerichtshofes international belangt werden, wie z.B. auch Kriegsverbrecher.

Jetzt gilt es, die Ziele der Initiative mit den Mitteln der Initiative Zivilgesellschaft zu befördern.

Auf unserer Konferenz wurden die Details der Initiative von Julika Dittrich, Juristin und Geschäftsführerin der NGO "Forums ERD/Recht" sowie Research Director der Earth Law Alliance vorgestellt. Sie ist die Leiterin der Ökozid-Initiative in Österreich und Deutschland und Hauptansprechpartnerin zur Ökozid-Gesetzgebung im deutschsprachigen Raum.

Das Forum ERD/Recht wurde auch als neues Mitglied in die Initiative Zivilgesellschaft aufgenommen.

Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung, weshalb „Ökozid“ als 5. Verbrechen gegen den Frieden so wichtig für unser zukünftiges Leben und Wirtschaften ist:

Ökozid = die erhebliche Beschädigung, Zerstörung oder der Verlust von Ökosystemen eines bestimmten Gebietes durch menschliches Handeln oder andere Ursachen in einem Ausmaß, welches die friedliche Nutzung des Gebietes durch seine Bewohner stark einschränkt oder einschränken wird.

Menschgemachte zerstörerische Veränderungen auf dem Planeten Erde sind beispiellos in unserer Geschichte. Obwohl breiter Konsens darüber besteht, dass wir unsere Ökosysteme nicht weiterhin ungestraft und ohne Konsequenzen für uns alle beeinflussen und verändern können, gefährden wir weiterhin wissentlich unsere gemeinsame, einzige Lebensgrundlage. Diese wissentliche Gefährdung und Zerstörung, Ökozid, bleibt für die Täter jedoch – noch - straflos, bezahlen müssen wir alle dafür.

Wenn es jedoch gelingt, die vier Verbrechen gegen den Frieden um den Tatbestand des Ökozids zu erweitern und damit vor den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag zu stellen, werden in Zukunft jene, die wissentlich die Umwelt gefährden oder zerstören, genauso strafrechtlich verfolgt werden wie Diebe, Räuber und Betrüger. Allein das Wirk-Potential auf Top-Entscheider in Wirtschaft und Politik könnte gewaltig sein, würde doch dem „gesetzlichen Auftrag“ zur Profit- und Effizienzsteigerung auch ein gleichwertiger Auftrag zur Sorgfalt gegenüber Ökosystemen zur Seite gestellt sein. Zerstörung von Ökosystemen würde damit von einem Kavaliersdelikt, bedauerlichen Kollateralschaden oder peinlichem CSR-Fauxpas zu einem strafrechtlichen Tatbestand von persönlicher Bedeutung für die EntscheidungsträgerInnen!

Welche Initiativen und Kampagnen zu Eradicating Ecocide laufen bereits weltweit:

  • Eradicating Ecocide – Gesetzesinitiative zur Beendigung des Ökozids – Ziel: die Erklärung des Ökozids zum Völkerrechtsverbrechen, ins Leben gerufen von der brit. Juristin Polly Higgins. – www.eradicatingecocide.com
  • Deutschsprachiges Netzwerk Ökozid-Initiative „Stoppen wir den Ökozid“ (Stopp dem Ökozid) – www.oekozid.org – Die Ökozid-Initiative betreibt die Ziele der Gesetzesinitiative Eradicating Ecocide im deutschsprachigen Raum und gehört zu den Aufgabenbereichen des NGO Forums ERD/Recht.
  • Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Stoppen wir den Ökozid in Europa“ – Europäische BürgerInneninitiative, die zur Unterstützung der Ziele von Eradicating Ecocide ins Leben gerufen wurde. Sie fordert eine EU-Gesetzgebung, die den Ökozid EU-weit zur Straftat erklärt (und weltweit, sofern EU-Bürger oder Unternehmen involviert sind) – Ziel der EBI: Sammlung von 1 Million Unterschriften bis Januar 2014, EU-Richtlinie zum Ökozid. Dabei müssen in mindestens sieben EU Staaten eine Mindestanzahl an Stimmen abgegeben werden. – In Österreich müssen 14.250 gültige Unterstützungserklärungen gesammelt werden, um als eines der erforderlichen sieben Länder gezählt zu werden. Das Jahr für die Sammlung läuft noch bis zum Januar 2014. – www.endecocide.eu
  • Globale Bürgerinitiative „Wish20“ – Wurde von „Eradicating Ecocide“ ins Leben gerufen, um durch eine Unterschriftensammlung/Petition die weltweite Unterstützung für ein Ökozid-Gesetz aufzuzeigen. Ziel der Petition: Erklärung des Ökozids zum Völkerrechtsverbrechen bis zum Jahr 2020 – www.oekozid.org/wish20
  • Earth Law Alliance – internationales Netzwerk und Plattform für Erdjuristen (Earth Lawyers) – www.earthlawyers.org
  • Forum ERD/Recht – Plattform und Think-Tank zum Erdrecht (Earth Law) – www.erdrecht.org

Wie kann das Projekt unterstützt werden?

1.) Die EBI auf www.endecocide.eu unterschreiben (Pass bereithalten!)

2.) Das Logo der EBI mit einem Link zur Seite der EBI an einem gut sichtbaren Platz auf die Websites stellen.

3.) Den Link zur Europäischen Bürgerinitiative auf Facebook und Twitter teilen!

4.) In den diversen Newsletters über die Ökozid-Initiative und die EBI schreiben (Vorlage dazu ebenfalls im Anhang)

5.) Materialien von der Ökozid-Webseite herunterladen, multiplizieren und verbreiten: www.oekozid.org/materialien

6.) Außerdem gibt es inzwischen folgende zwei wunderbare youtube clips zur Unterstützung der EBI und Ökozid-Initiative, die natürlich auch auf die Webseiten der IZ-Mitglieder gestellt werden können:

End Ecocide in Europe in a Nutshell:

Let’s end ecocide in Europe together:

Für Fragen zur Gesetzesinitiative „Stoppen wir den Ökozid“ stehen zur Verfügung:

Wolfgang Pekny wolfgang.pekny@footprint.at

Gaby Pekny gabriele.pekny@footprint.at und

Julika Dittrich julika@oekozid.org

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Stift Ossiach, Freitag, 1.Juni 2012 19:00

Globalverstand

Das neue Bild der Welt und der Weg zu globaler Verantwortung

Vortrag GlobalverstandEin weltbewegender Abend mit Wolfgang Pekny

Zwanzig Jahre nach dem Erdgipfel in Rio und vierzig Jahre nach der ersten globalen Umweltkonferenz in Stockholm scheinen die Visionen von "One Planet", von EINEM Planeten mit EINER Menschheit aus der globalen Polit-Agenda verdrängt.

Zugleich waren Notwendigkeit und Möglichkeiten für globale Solidarität noch nie so groß wie heute!

Getrieben von der wachsenden, sozialen Ungerechtigkeit und der dramatisch steigenden ökologischen Überschuldung setzen sich millionen Menschen rund um die Erde für einen prinzipiellen Wandel ein.

Diese „Next Great Transition“ wird große Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Völkerrecht auf globaler Ebene erfordern, - kann aber trotzdem schon hier und heute begonnen werden.

Pekny zeigt, wie es möglich wird, ganz im Sinne der Idee von Rio, „…die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen aufs Spiel zu setzen“

Der Abend beschreibt die Grundsätze einer fairen Hausordnung für Raumschiff Erde, skizziert einen zukunftsfähigen Lebensstil, erinnert an die neuen Möglichkeiten demokratischer Meinungsbildung und liefert allen voran ein flammendes Plädoyer, selbst und sofort aktiv zu werden, mit einem „fairen Handschlag für einen verträglichen Footprint“.

Wolfgang Pekny, 56, ist Urgestein der Ökologiebewegung, Greenpeace-Veteran, Gründer und Geschäftsführer der Plattform Footprint, Obmann der Initiative Zivilgesellschaft, Gründer der Unterlassungsberatung footprint-consult e.U. und Mitbegründer der Forschergruppe Netzwerk-Footprinting.

Eine Veranstaltung im Rahmen der 10. Konferenz Zivilgesellschaft, 1.-3. Juni, Stift Ossiach, Kärnten

Eintritt € 7.- (Konferenzteilnehmer haben freien Eintritt)

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Rio+20

Auf dem Weg zu globaler Verantwortung?

1. bis 3. Juni 2012

in Ossiach / Kärnten

>> Anmeldung

>> Programm (pdf)

>> Beiträgen zur Konferenz (Kurzbeschreibungen)

 >> Orientierung und Übernachtung

>> Abendvortag am 1. Juni

20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio und 40 Jahre nach der ersten globalen Umweltkonferenz in Stockholm scheinen die Visionen von "One Planet", von EINEM Planeten mit EINER Menschheit, die gemeinsam, fair und sorgsam mit ihrem einzigen Lebensraum umgeht, aus der globalen Polit-Agenda endgültig verdrängt.

Internationale Vereinbarungen verkommen zu Unverbindlichkeiten, wer Klima-Ziele nicht erreicht, tritt aus den Konventionen aus. Dabei zeigen alle Parameter bereits auf Warnstufe Rot!

Sowohl die unfassbare soziale Ungerechtigkeit als auch die dramatische ökologische Überschuldung gefährdet den Kern der Idee von Rio: „…die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen aufs Spiel zu setzen.“ Die Weltgemeinschaft ist am besten Weg, weder noch zu erreichen.

Zugleich ist die Zahl der Menschen, die begreifen, dass ein Fortschreiben der bisherigen Entwicklungen weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll ist, so groß wie noch nie in der Geschichte der Neuzeit. Weltweit gärt es unter den Cultural Creatives aller Gesellschaften. Egal ob romantisch oder revolutionär motiviert, die Sehnsucht nach Veränderung „zum Besseren“ schafft bereits die Basis für die nächste große Wende.

Diese „Next Great Transition“, so sind sich ExpertInnen einig, wird in ihrer transformatorischen Wirkung der Neolithischen- und der Industriellen-Revolution um Nichts nachstehen.

Im Kern geht es dabei um den Umgang mit den physischen Grenzen des Planeten, es geht um Nachhaltigkeit, Kooperation und Miteinander statt Ausbeutung, Konkurrenz und Krieg.

Es geht um ein Dämmern von Globalverstand, der Schwester des Hausverstandes, getragen von der Einsicht, dass ein friedliches Zusammenleben in Raumschiff Erde nur mit einer fairen Hausordnung möglich sein wird.

Eine Hausordnung, die weltweit Frieden, Menschenwürde und zukunftsfähige Lebensstile für alle Passagiere erlaubt, wird nicht nur Wirtschaft, Politik und Gesellschaft revolutionieren sondern vermag auch die Lebensqualität für alle zu erhöhen. Die Armen bekommen genug Nahrung, sauberes Wasser, Bildung und politische Partizipation. Wir bekommen mehr Zeit zum Leben, mehr Freunde, mehr Freude und weniger Stress. .. , das „Gute Leben“ mit fairem sozialen und ökologischen Fußabdruck .

Ob der nächste Erdgipfel in Rio de Janeiro (20.-22. Juni 2012) den Beginn dieser fairen Hausordnung für Raumschiff Erde einleitet, ist zu bezweifeln. Nicht weil es den Veranstaltern an Einsicht mangeln würde. Doch solange die politischen VertreterInnen der mächtigen Länder die notwendigen Veränderungen als drohenden Kollaps und nicht als wünschenswerte Transitionen in eine lebensfreundliche, ökologisch stabile und faire Weltgemeinschaft sehen, wird der Gipfel doch wieder nur zu einem traurigen Triumph der nationalen Egoismen.

Genau in dem Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher und politischer Stagnation und kühnen Ideen für Veränderung suchen zivilgesellschaftliche AkteurInnen auf der 10. Konferenz Zivilgesellschaft gemeinsam nach Wegen zu einer friedlichen Gestaltung der Wenden.

Wie fit eine Gesellschaft auf Herausforderungen reagieren kann, hängt auch vom Experimentierraum ab, den die Zivilgesellschaft bietet, um die ungenutzten Potentiale für das „Gute Leben“ in einer lebenswerten Gesellschaft auszuloten. Erst mit hoher gesellschaftlicher Fitness auf allen Ebenen (Resilienz) werden Veränderungen für Mehrheiten nicht als Reihe von Katastrophen, sondern als wünschenswerte Transitionen in eine lebensfreundliche, global faire Gesellschaften erlebbar und schaffen erst dadurch den politischen Auftrag zu Veränderungen.

Freilich braucht jede Veränderung Visionen, Vorbilder und Information darüber. Eine friedliche „Next Great Transition“ erfordert nicht weniger als eine „Neue Aufklärung“, das Dämmern von Globalverstand und damit das Akzeptieren einer fairen Hausordnung für Raumschiff Erde.

Diese zu gestalten hat die „Internationalen Staaten-Gemeinschaft“ seit Jahrzehnten leider verabsäumt, der Ball ist nun bei den Betroffenen. Die Passagiere des Raumschiffs Erde können sich auch selbst eine faire Hausordnung geben.

Im Rahmen der Initiative Zivilgesellschaft reichen die sich vernetzenden Ansätze von Verfeinerung und Vertiefung der demokratischen Instrumente über alternative Ideen für Wirtschaft- und Geldsysteme, konkrete Sozial- und Umweltschutzprojekte bis hin zur Umsetzung zukunftsfähiger Lebens-Stile. Alles unter der Prämisse des „Globalen Kategorischen Imperativs“, der unverhandelbar klar legt, dass unsere Freiheit, einen beliebigen Lebensstil zu wählen dort – und nur dort – endet, wo er das Leben und Überleben anderer Passagiere im Raumschiff unmöglich macht.

 

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Christian Felber, Attac

Demokratische Bank und Gemeinwohl-Ökonomie

„Nie wieder soll jemand sagen können, dass es zum Kapitalismus und zu den realsozialisti-schen Irrwegen keine Alternative gebe. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist eine profunde Antwort auf die vielgesichtige Krise der Gegenwart: Finanzblasen, Arbeitslosigkeit, Armut, Klimawan-del, Migration, Demokratieabbau, Werte- und Sinnverlust. Die Gemeinwohl-Ökonomie beruht - wie eine Marktwirtschaft - auf privaten Unternehmen und individueller Initiative, jedoch stre-ben die Betriebe nicht in Konkurrenz zueinander nach Finanzgewinn, sondern sie kooperie-ren mit dem Ziel des größtmöglichen Gemeinwohls. Geld und Kredit sollen zu einem öffentli-chen Gut und die Finanzmärkte geschlossen werden.“

Karl Sieghartsleitner, eh. Bürgermeister von Steinbach (OÖ)

Gastbeitrag: Partnerschaft – Chance für Gemeinden, Regionen und die Welt

„Unser Lebensstil und die zunehmende Unabhängigkeit der Menschen führte zum Verlust der menschlichen Bindungen in Familie, Dorf und Gesellschaft. In ganz Europa nehmen be-herzte Menschen das Schicksal ihres Lebensraumes selbst in die Hand und stärken so die wirtschaftlichen und sozialen Kräfte der Region. Der Steinbacher Weg ist ein gelungenes Beispiel einer Partnerschaft im Dorf. Den politischen Verantwortlichen war klar, dass nur in einem Miteinander aller Parteien und Bürger die notwendigen Ideen und Kräfte entstehen, um die ehemalige Krisen-Gemeinde wieder erfolgreich zu machen. Das Prinzip der Nähe ist das Erfolgskonzept von morgen, um große Visionen schrittweise zu verwirklichen.“

>> Mehr zur Konferenz

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Ankündigung 8. Konferenz Zivilgesellschaft

 

8. Konferenz Zivilgesellschaft
Wandel - global und lokal

19. - 21. November 2010
Schloss Zell an der Pram (OÖ)

Der Wandel unserer Erde und ihrer Zivilisation ist eine Tatsache; ökologisch wie sozial! Werden wir die damit verbundenen Herausforderungen aktiv ergreifen oder bleiben wir bei einem zögerlichen Reagieren? Die Aufgaben stellen sich im Kleinen wie im Großen - lokal und global: Vieles kann regional vor Ort geändert werden, nur mit dem „Blick aufs Ganze“ und einem tiefgreifenden Umdenken wird der Weg zur lebensfreundlichen Alternative gefunden werden.

Zu diesen Fragen wollen wir vom 19. bis zum 21. November im Schloss Zell an der Pram zusammenkommen.

Konferenzbeginn ist Freitag 16h (Registrierung ab 15h)
und endet am Sonntag um 13h
(Abschluss mit gemeinsamen Essen)

Neben den vielfältigen >> Beiträgen der Mitglieder der Initiative Zivilgesellschaft (Workshops aus den verschiedenen zivilgesellschaftlichen Aktivitäten) und Raum für gemeinsame Gespräche zum Konferenzthema, wird es auch zwei Gastbeiträge geben:

Christian Felber: Demokratische Bank und Gemeinwohl-Ökonomie

Karl Sieghartsleitner: Partnerschaft – Chance für Gemeinden, Regionen und die Welt

>> Info zu den Gastbeiträgen

Tagungsgebühr (inkl. Mittagessen und Pausensnacks): € 25.-
(Freitag und Samstag Abend, Essen in Gasthäusern in der Nähe, extra zu bezahlen) 

>> INFO-PDF

>> Programm (pdf)

>> Anmeldung zur Konferenz

>> Anreise - Orientierung - Übernachtung

Die Konferenz der Initiative Zivilgesellschaft findet seit 2006 nun schon zum 8. mal statt. Sie bietet allen interessierten Menschen einen Ort, unterschiedliche zivilgesellschaftliche Engagements kennenzulernen. Den Mitgliedsorganisationen der Initiative Zivilgesellschaft dienen die Konferenzen der gegenseitigen Wahrnehmung, der Verständigung über ihre inhaltlichen Positionen und dem Knüpfen von Kooperationen in Projekten. 

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