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Zivilgesellschaft und alternative Wirtschaftsweisen

im Rahmen des Kongresses Solidarische Ökonomie

Universität für Bodenkultur
Peter Jordan Straße 82
1190 Wien

23. - 24. Februar 2013

11. Konferenz Zivilgesellschaft

In der Initiative Zivilgesellschaft besteht breiter Konsens, dass unser bestehendes „System Wirtschaft“ sowohl auf nationaler als insbesondere auf europäischer und globaler Ebene nicht zukunftsfähig sein kann.

Das auf Wettbewerb und Konkurrenz basierende Wirtschaften stößt in einem begrenzten „Raumschiff Erde“ auf mehrerlei prinzipielle Grenzen.

Während grundsätzliche Bedürfnisse von Milliarden Menschen ignoriert werden (siehe Scheitern der Millenniums-Ziele) werden die aus Wirtschaftslogik geweckten Konsum-Erwartungen eines Viertels der Menschheit als Erfolg gefeiert. Aber selbst das Ansteigen der Zahl von KonsumentInnen der globalen Mittelklasse kann über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, sowohl in den einzelnen Ländern als auch global, nicht hinwegtäuschen. Die materiellen Versprechen des Wirtschaftssystems bleiben für die Mehrheit der Menschheit prinzipiell unerfüllbar und öffnen unüberwindbare Gräben mit unabsehbaren sozialen und gesellschaftspolitischen Konsequenzen.

Ebenso deutlich wird das Scheitern des herkömmlichen Credos am global unmöglichen Ressourcenverbrauch und den bereits irreversiblen Folgen für Klima und Biodiversität.

In den Debatten zum Ende der herkömmlichen Wachstumswirtschaft steht längst nicht mehr das „Ob“, sonders das „Wann und Wie“. Kommt es zu soziale und ökologische Katastrophen, wirtschaftlichen Zusammenbruch mit Krieg und Leid?

Oder gelingt ein gut vorbereiteter Übergang zu einer neuen sozialen Architektur, in der wir solidarisch zusammenarbeiten in einer zukunftsfähigen und lebensfreundlichen Welt, in der die Freiheit des Menschen geachtet wird und die gesellschafltichen Lebensfragen demokratischen zum Wohle der Allgemeinheit getroffen werden.

Wie fit unsere Gesellschaften auf die nahenden Herausforderungen reagieren werden, hängt bei gegebener Trägheit von Politik und Wirtschaft bis auf weiteres von der Rolle der Zivilgesellschaft ab. Die für eine friedliche „Great Transition“ nötigen Visionen und gelebte Vorbilder können nur im Experimentierraum der Zivilgesellschaft heranreifen und gedeihen.

Die Zahl der Vorschläge und Rezepte ist dabei von überwältigender und oft verwirrender Vielfalt. Dies muss nicht - wie oft behauptet – Beliebigkeit bedeuten. Nur Vielfalt, in der Biologie wie in Gesellschaften und auch beim Wirtschaften, ist Garant für Evolution und Fortschritt. Einfalt und Monokultur waren noch nie Basis für Weiterentwicklung.

Die Beiträge zur 11. Konferenz Zivilgesellschaft im Rahmen des Kongresses Solidarische Ökonomie wollen auf der Suche nach der „Einheit in der Vielfalt“ zu einer systematischen Betrachtung beitragen:

  • Was eigentlich sind Ziel und Zweck des Wirtschaftens?
  • Was sind die tatsächlichen „Grenzen“ von Raumschiff Erde?
  • Wie kann ein fairer Anteil an global begrenzten Ressourcen gewährleistet werden?
  • Wie kommen wir zu einem dem allen „dienenden Geldwesen“ und zu einem „gemeinwohlverpflichteten Kapital“?
  • Wie kann die sinnvoll zu verrichtende Arbeit solidarisch geleistet werden werden?
  • Wie sollen die Erträge des Wirtschaftens auf die Mitglieder der Gesellschaft fair und orientiert an den realen Bedürfnissen aufteilen werden?
  • Wie könnten diese Anforderungen durch eine „neue soziale Architektur“ in einem neu verfassten Europa befördert werden?

Neben diesen Workshops soll im Rahmen einer Podiumsdiskussion besonders auf das Spannungsfeld von scheinbar widersprüchlichen zivilgesellschaftlichen Visionen eingegangen werden:

Von "small is beautiful" bis zur "ecology of scale", von "global governance" zu "local resilience", von "urban gardening" zu "Desertec", wobei nicht die Visionen als solche sondern der Umgang mit den Differenzen zur Debatte steht.

Nicht zuletzt soll im Rahmen unseres bewährten „Markt der Möglichkeiten“ ein Raum zum Vernetzen und Kennenlernen für alle KongressteilnehmerInnen geboten werden.

Startfrage: Wie werden aus guten Ideen gesellschaftsverändernde Initiatiiven?

>> ANMELDUNG BITTE ÜBER DIE KONGRESS-WEBSEITE
(ein zusätzliches eMail an office@initiative-zivilgesellschaft.at würde uns freuen)

Weitere Informationen auch auf der Seite des Solidarökonomie-Kongresses: www.solidarische-oekonomie.at

>> Die Beiträge der Konferenz
(Die Zeiten zu den einzelnen Beiträge, bitte dem Programm des Kongresses entnehmen)


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Anträge an die Konferenz

Die Konferenz Zivilgesellschaft ist, neben dem sie eine öffentliche Veranstaltung ist, auch eine Mitgliederversammlung der Initiative Zivilgesellschaft. Laut den >> Statuten der IZ können die ordentlichen Mitglieder in diesem Rahmen auch Anträge an die Konferenz stellen.

Zur 11. Konferenz wurde ein Antrag durch das Mitglied "Plattform Footprint" eingebracht.

Es wird beantragt, das Projekt "Stoppen wir den Ökozid!" als ein Projekt in der Initiative Zivilgesellschaft anzuerkennen und damit zu unterstützen >> Begründung

 

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Stift Ossiach, Freitag, 1.Juni 2012 19:00

Globalverstand

Das neue Bild der Welt und der Weg zu globaler Verantwortung

Vortrag GlobalverstandEin weltbewegender Abend mit Wolfgang Pekny

Zwanzig Jahre nach dem Erdgipfel in Rio und vierzig Jahre nach der ersten globalen Umweltkonferenz in Stockholm scheinen die Visionen von "One Planet", von EINEM Planeten mit EINER Menschheit aus der globalen Polit-Agenda verdrängt.

Zugleich waren Notwendigkeit und Möglichkeiten für globale Solidarität noch nie so groß wie heute!

Getrieben von der wachsenden, sozialen Ungerechtigkeit und der dramatisch steigenden ökologischen Überschuldung setzen sich millionen Menschen rund um die Erde für einen prinzipiellen Wandel ein.

Diese „Next Great Transition“ wird große Veränderungen in Wirtschaft, Politik und Völkerrecht auf globaler Ebene erfordern, - kann aber trotzdem schon hier und heute begonnen werden.

Pekny zeigt, wie es möglich wird, ganz im Sinne der Idee von Rio, „…die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen aufs Spiel zu setzen“

Der Abend beschreibt die Grundsätze einer fairen Hausordnung für Raumschiff Erde, skizziert einen zukunftsfähigen Lebensstil, erinnert an die neuen Möglichkeiten demokratischer Meinungsbildung und liefert allen voran ein flammendes Plädoyer, selbst und sofort aktiv zu werden, mit einem „fairen Handschlag für einen verträglichen Footprint“.

Wolfgang Pekny, 56, ist Urgestein der Ökologiebewegung, Greenpeace-Veteran, Gründer und Geschäftsführer der Plattform Footprint, Obmann der Initiative Zivilgesellschaft, Gründer der Unterlassungsberatung footprint-consult e.U. und Mitbegründer der Forschergruppe Netzwerk-Footprinting.

Eine Veranstaltung im Rahmen der 10. Konferenz Zivilgesellschaft, 1.-3. Juni, Stift Ossiach, Kärnten

Eintritt € 7.- (Konferenzteilnehmer haben freien Eintritt)

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Rio+20

Auf dem Weg zu globaler Verantwortung?

1. bis 3. Juni 2012

in Ossiach / Kärnten

>> Anmeldung

>> Programm (pdf)

>> Beiträgen zur Konferenz (Kurzbeschreibungen)

 >> Orientierung und Übernachtung

>> Abendvortag am 1. Juni

20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio und 40 Jahre nach der ersten globalen Umweltkonferenz in Stockholm scheinen die Visionen von "One Planet", von EINEM Planeten mit EINER Menschheit, die gemeinsam, fair und sorgsam mit ihrem einzigen Lebensraum umgeht, aus der globalen Polit-Agenda endgültig verdrängt.

Internationale Vereinbarungen verkommen zu Unverbindlichkeiten, wer Klima-Ziele nicht erreicht, tritt aus den Konventionen aus. Dabei zeigen alle Parameter bereits auf Warnstufe Rot!

Sowohl die unfassbare soziale Ungerechtigkeit als auch die dramatische ökologische Überschuldung gefährdet den Kern der Idee von Rio: „…die Bedürfnisse der heutigen Generation zu befriedigen, ohne die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen aufs Spiel zu setzen.“ Die Weltgemeinschaft ist am besten Weg, weder noch zu erreichen.

Zugleich ist die Zahl der Menschen, die begreifen, dass ein Fortschreiben der bisherigen Entwicklungen weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll ist, so groß wie noch nie in der Geschichte der Neuzeit. Weltweit gärt es unter den Cultural Creatives aller Gesellschaften. Egal ob romantisch oder revolutionär motiviert, die Sehnsucht nach Veränderung „zum Besseren“ schafft bereits die Basis für die nächste große Wende.

Diese „Next Great Transition“, so sind sich ExpertInnen einig, wird in ihrer transformatorischen Wirkung der Neolithischen- und der Industriellen-Revolution um Nichts nachstehen.

Im Kern geht es dabei um den Umgang mit den physischen Grenzen des Planeten, es geht um Nachhaltigkeit, Kooperation und Miteinander statt Ausbeutung, Konkurrenz und Krieg.

Es geht um ein Dämmern von Globalverstand, der Schwester des Hausverstandes, getragen von der Einsicht, dass ein friedliches Zusammenleben in Raumschiff Erde nur mit einer fairen Hausordnung möglich sein wird.

Eine Hausordnung, die weltweit Frieden, Menschenwürde und zukunftsfähige Lebensstile für alle Passagiere erlaubt, wird nicht nur Wirtschaft, Politik und Gesellschaft revolutionieren sondern vermag auch die Lebensqualität für alle zu erhöhen. Die Armen bekommen genug Nahrung, sauberes Wasser, Bildung und politische Partizipation. Wir bekommen mehr Zeit zum Leben, mehr Freunde, mehr Freude und weniger Stress. .. , das „Gute Leben“ mit fairem sozialen und ökologischen Fußabdruck .

Ob der nächste Erdgipfel in Rio de Janeiro (20.-22. Juni 2012) den Beginn dieser fairen Hausordnung für Raumschiff Erde einleitet, ist zu bezweifeln. Nicht weil es den Veranstaltern an Einsicht mangeln würde. Doch solange die politischen VertreterInnen der mächtigen Länder die notwendigen Veränderungen als drohenden Kollaps und nicht als wünschenswerte Transitionen in eine lebensfreundliche, ökologisch stabile und faire Weltgemeinschaft sehen, wird der Gipfel doch wieder nur zu einem traurigen Triumph der nationalen Egoismen.

Genau in dem Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher und politischer Stagnation und kühnen Ideen für Veränderung suchen zivilgesellschaftliche AkteurInnen auf der 10. Konferenz Zivilgesellschaft gemeinsam nach Wegen zu einer friedlichen Gestaltung der Wenden.

Wie fit eine Gesellschaft auf Herausforderungen reagieren kann, hängt auch vom Experimentierraum ab, den die Zivilgesellschaft bietet, um die ungenutzten Potentiale für das „Gute Leben“ in einer lebenswerten Gesellschaft auszuloten. Erst mit hoher gesellschaftlicher Fitness auf allen Ebenen (Resilienz) werden Veränderungen für Mehrheiten nicht als Reihe von Katastrophen, sondern als wünschenswerte Transitionen in eine lebensfreundliche, global faire Gesellschaften erlebbar und schaffen erst dadurch den politischen Auftrag zu Veränderungen.

Freilich braucht jede Veränderung Visionen, Vorbilder und Information darüber. Eine friedliche „Next Great Transition“ erfordert nicht weniger als eine „Neue Aufklärung“, das Dämmern von Globalverstand und damit das Akzeptieren einer fairen Hausordnung für Raumschiff Erde.

Diese zu gestalten hat die „Internationalen Staaten-Gemeinschaft“ seit Jahrzehnten leider verabsäumt, der Ball ist nun bei den Betroffenen. Die Passagiere des Raumschiffs Erde können sich auch selbst eine faire Hausordnung geben.

Im Rahmen der Initiative Zivilgesellschaft reichen die sich vernetzenden Ansätze von Verfeinerung und Vertiefung der demokratischen Instrumente über alternative Ideen für Wirtschaft- und Geldsysteme, konkrete Sozial- und Umweltschutzprojekte bis hin zur Umsetzung zukunftsfähiger Lebens-Stile. Alles unter der Prämisse des „Globalen Kategorischen Imperativs“, der unverhandelbar klar legt, dass unsere Freiheit, einen beliebigen Lebensstil zu wählen dort – und nur dort – endet, wo er das Leben und Überleben anderer Passagiere im Raumschiff unmöglich macht.

 

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9. Konferenz Zivilgesellschaft

Medien: Bremsen oder fördern sie eine lebensfreundliche Gesellschaft?

22. und 23. Oktober 2011

MODUL University Vienna
Am Kahlenberg 1
1190 Wien

Kostenbeitrag € 25.- (inkl. Mittagessen und Pausensnacks)

>> Programm (pdf)

>> Beiträge zur Konferenz (Kurzbeschreibungen)

>> Anmeldung

>> Orientierung und Übernachtung

In einer Gesellschaft, deren Komplexität das Maß der - selbst theoretischen - Überschaubarkeit überschritten hat (u.a. Finanzmärkte, Risiko-Technologien, Klimawandel) sind ohne neue Rahmensetzungen große und kleine Katastrophen fast unvermeidlich. Ein „Weiter-wie-bisher“ kommt aus diesen und vielen anderen Gründen nicht mehr in Frage. Um weltweit in Frieden, mit Menschenwürde und mit einem fairen Ökologischen Fußabdruck leben zu können, werden sich  Wirtschaft, Politik und (Zivil)Gesellschaft grundlegend verändern müssen. Nur bei genügend Resilienz („gesellschaftlicher Fitness“) werden diese Veränderungen nicht als Kollaps, sondern als wünschenswerte Transitionen in lebensfreundliche Gesellschaften erlebbar werden. Wie fit unsere Gesellschaften auf die Herausforderungen reagieren können, hängt neben der Flexibilität des Wirtschaftens vor allem von der Rolle der Zivilgesellschaft ab, den Experimentierraum zum Leben der Potentialität zu bieten - und nicht zuletzt von den Medien als Mittler gesellschaftlicher Trends. Denn für eine friedliche „Great Transition“ braucht es Visionen, Vorbilder und vor allem INFORMATION, also nicht weniger als eine „Neue Aufklärung“. Können klassische, kommerzielle Medien diesen Ansprüchen gerecht werden?

Weitere Information in Kürze

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ProponentInnen der Zivilgesellschaft diskutieren mit JournalistInnen und ExpertInnen zum Thema:

Medien: Bremsen oder fördern sie eine
lebensfreundliche Gesellschaft?

26. Mai 2011 17:45 – 20:00

Radiokulturhaus, Studio 3, 
Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
http://radiokulturhaus.orf.at

Eintritt € 5.-
,
>> Kartenbestellung

In einer Gesellschaft, deren Komplexität das Maß der - selbst theoretischen - Überschaubarkeit überschritten hat (u.a. Finanzmärkte, Risiko-Technologien, Klimawandel) sind ohne neue Rahmensetzungen große und kleine Katastrophen fast unvermeidlich. Ein „Weiter-wie-bisher“ kommt aus diesen und vielen anderen Gründen nicht mehr in Frage. Um weltweit in Frieden, mit Menschenwürde und mit einem fairen Ökologischen Fußabdruck leben zu können, werden sich  Wirtschaft, Politik und (Zivil)Gesellschaft grundlegend verändern müssen. Nur bei genügend Resilienz („gesellschaftlicher Fitness“) werden diese Veränderungen nicht als Kollaps, sondern als wünschenswerte Transitionen in lebensfreundliche Gesellschaften erlebbar werden. Wie fit unsere Gesellschaften auf die Herausforderungen reagieren können, hängt neben der Flexibilität des Wirtschaftens vor allem von der Rolle der Zivilgesellschaft ab, den Experimentierraum zum Leben der Potentialität zu bieten - und nicht zuletzt von den Medien als Mittler gesellschaftlicher Trends. Denn für eine friedliche „Great Transition“ braucht es Visionen, Vorbilder und vor allem INFORMATION, also nicht weniger als eine „Neue Aufklärung“. Können klassische, kommerzielle Medien diesen Ansprüchen gerecht werden?

In folgenden zwei Blöcken diskutieren:

„Minderheiten“-Themen im Lichte der Medien-Konzentration?
Alexandra Föderl-Schmid (Chefredaktion Standard)
Johannes Kaup (Radio-Journalist, ORF)
Armin Thurnherr (Herausgeber des Falter)
Wolfgang Pekny (Initiative Zivilgesellschaft, Plattform Footprint, Aktivist)

Die gesellschaftliche Funktion der Medien in der Demokratie!
Brigitte Hornyik (Verfassungsjuristin)
Fritz Hausjell (Kommunikationswissenschafter)
Peko Baxant (SPÖ Gemeinderat Wien)
Gerhard Schuster (Initiative Zivilgesellschaft, Aktion „Volksgesetzgebung jetzt!“)

Moderation: Martina Schubert

Weitere Information im >> PDF

 

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