Wiener Appell - PräambelZum Umgang mit dem »Wiener Appell« als europäische BürgerschaftsBewegung [eBB] Die Chance des Projektes, die Souveränität der Bürgerschaft in der Europäischen Union konstitutionell durchzusetzen, wird um so größer sein, je konsequenter wir die Initiative dezentral, das heißt nach dem Prinzip der "Einheit in der Vielfalt" [EVI] realisieren. Die Initialzündung ging zwar von der österreichischen »Konferenz Zivilgesellschaft« am 15. Juni 2008 in Wien aus, aber jede Initiative, die sich am Projekt aktiv unterstützend beteiligen wird, sollte die strategischen Hauptelemente - den Appell selbst und die Willensbekundung [= Einheit] - in ihren eigenen Publikationen im Internet, in Zeitschriften, Büchern, Filmen und anderen Erscheinungsformen selbstverantwortlich präsentieren [= Vielfalt]. Nur dann manifestiert sich der Impuls dezentral als eine reale europäische BürgerschaftsBewegung. Die Koordination der Willensbekundung zum "politischen Kapital" [= demokratisches Gewicht] übernimmt für jedes Mitgliedsland der EU eine Internet-Koordinationsstelle der eBB - z.B. www.europäische-bürgerschaftsbewegung.de (für Deutschland)- , bei der die Willensbekundungen zusammenlaufen und welche die Entwicklung des Prozesses bei www.initiative-zivilgesellschaft.at zusammenführt. Die Initiative zur Einrichtung der jeweiligen Landeskoordinationsseite, bitten wir mit wiener-appell@initiative-zivilgesellschaft.at zu vereinbaren. |
Permanetes ForumZur Vorbereitung der nächsten Aktivitäten (ASF und 8. Konferenz) trifft sich am 23. März 20010, 17h das "Permanente Forum" der Initiative Zivilgesellschaft » Details in Kürze Mitgliederbereich |